Umbau Oberbaum City Narva, Berlin

Umbau Oberbaum City Narva | © Patrick Wurst
Umbau Oberbaum City Narva | © Patrick Wurst
Umbau Oberbaum City Narva | © Patrick Wurst
Umbau Oberbaum City Narva | © s+v
Umbau Oberbaum City Narva | © s+v
Umbau Oberbaum City Narva | © s+v
Umbau Oberbaum City Narva | © s+v
Umbau Oberbaum City Narva | © s+v
Umbau Oberbaum City Narva | © s+v
Umbau Oberbaum City Narva | © s+v
Umbau Oberbaum City Narva | © Helmut Schäfer
Umbau Oberbaum City Narva | © s+v
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Umbau Oberbaum City Narva | © s+v
Umbau Oberbaum City Narva | © Patrick Wurst
Umbau Oberbaum City Narva | © Patrick Wurst
Umbau Oberbaum City Narva | © Patrick Wurst
Umbau Oberbaum City Narva | © s+v
Umbau Oberbaum City Narva | © s+v
Umbau Oberbaum City Narva | © s+v
Umbau Oberbaum City Narva | © s+v
Umbau Oberbaum City Narva | © s+v
Umbau Oberbaum City Narva | © s+v
Umbau Oberbaum City Narva | © s+v
Umbau Oberbaum City Narva | © Helmut Schäfer
Umbau Oberbaum City Narva | © s+v
Umbau Oberbaum City Narva | © s+v
Umbau Oberbaum City Narva | © s+v

Facts

Bauherr

SIRIUS GmbH, Roland Ernst Städtebau- und Projektentwicklungsgesellschaft mbH

Architekt

Architekten Reichel + Stauth, Braunschweig

Tragwerksplanung

Leonhard Andrä und Partner, Berlin

Stahlverbundbau gmbh, für Sonderenwürfe

Leitungen s+v

Sonderentwürfe Tragwerksplanung

Ausführung der Stahl- und Verbundkonstruktion

Projektdaten

Art der Baumaßnahme

Umbau

 

Beschreibung

Die Besonderheit beim ehemaligen Gebäude 3 & 4 des NARVA Glühlampenwerks ist die totale Entkernung unter Erhalt der historischen Fassade und Neuerstellung der Tragwerkskonstruktion unter Berücksichtigung der Fassade als tragendes Element.

Auf einer Grundfläche von 88 x 91m mit vier Innenhöfen, einem Untergeschoß als Tiefgarage und sechs Obergeschossen entstanden über 35.000m² moderne Geschäfts- und Büroflächen.

Die geforderten Bauhöhen mit dem Verlagen nach einer schlanken Konstruktion und die statischen Besonderheiten zur Fassadenerhaltung geben der Verbundbauweise Vorzug.

Der Brandschutz ist mit Kammerbeton in den Profilen für F90 ideal gelöst, so dass die Konstruktion in Anlehnung an das ursprüngliche Tragwerksraster sichtbar bleiben kann. Für die Skelettmontage wurde ein „Baukastensystem“ mit Knaggen- und Knüppelanschlüssen gewählt, was eine schnelle und effektive Montage möglich machte. Die Decken sind als Holorib® - Verbunddecken ausgeführt. Nach dem Ausbau bleiben Stützen- und Trägerkonstruktion sowie Teilbereiche der Holorib-Konstruktion sichtbar.

 

 Fotos:

  • Patrick Wurst
  • Helmut Schäfer
  • stahl- und verbundbau gmbh

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